Die sechs mal sechs Meter großen Schutzzeltsysteme sind zur langfristigen Unterbringung von Menschen gedacht. Sie unterscheiden sich den Angaben nach im Handling, Aufbau und in der Haltbarkeit von den typischen Stangengerüstzelten im Katastrophenschutz. Sie seien robuster, haltbarer, wasserdicht sowie schimmelbeständig und könnten Windböen mit bis zu 140 Stundenkilometer standhalten. Das hätten Tests der US-Armee ergeben.
Die Großzelte gingen an das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft, den Malteser Hilfsdienst und den Arbeiter-Samariter-Bund.