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RB Leipzigs Rose vor dem Augsburg-Spiel: «Es wird wehtun»

In Willi Orban und Dani Olmo muss RB Leipzig zwei Leistungsträger langfristig ersetzen. Dafür gibt es gegen Augsburg einen Kader-Rückkehrer.
Marco Rose
Trainer Marco Rose von RB Leipzig ruft seinem Team etwas zu. © Andreas Gora/dpa

Nach den Verletzungsausfällen der beiden Schlüsselspieler Dani Olmo und Willi Orban erwartet Cheftrainer Marco Rose gegen die noch sieglosen Augsburger eine harte Aufgabe. «Es wird ähnlich wie gegen Union ein intensives Spiel, ein zweikampfstarkes Spiel, es wird Wucht auf uns zukommen. Es wird auch wehtun in bestimmten Situationen», sagte der Coach von RB Leipzig vor dem Bundesligaspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen die Fuggerstädter, die bislang in sieben Ligaspielen nur einen Punkt in Leipzig holten - 2019 beim torlosen Remis.

Die Ausfälle der mit Knieverletzungen von der Länderspielreise zurückgekehrten Olmo (Prellung) und Orban (Außenbandriss) sind für Rose «schon zwei echte Bretter. Ich wusste gar nicht, dass sich Willi verletzen kann. Jetzt ist es doch passiert. Und dann Dani, der sich in den letzten Wochen zum absoluten Leader in allen Bereichen entwickelt hat», meinte Rose und ergänzte: «Sie sind nicht da, aber wir haben einen guten Kader, haben uns gut aufgestellt für solche Situationen. Es wird dünn. Vor einer Woche musste ich noch Spielern sagen, warum sie nicht im Kader sind, jetzt muss ich schauen, dass sich keiner mehr wehtut.»

Als Ersatz für Orban könnte Neuzugang Castello Lukeba in der Innenverteidigung spielen, so wie in der französischen U21 neben Mohamed Simakan. Hinter Lukas Klostermann, der erkältet war, steht noch ein kleines Fragezeichen. Dagegen steht gegen Augsburg erstmals wieder Torhüter Péter Gulácsi im Kader. «Wir werden kein Zeitrahmen vorgeben, er war zehn bis elf Monate raus. Er hat es aber geschafft, dass wir ihn für die Champions League melden», sagte Rose, der im Moment nicht über den Nummer-Eins-Status diskutieren möchte. Denn Janis Blaswich sei «zuverlässig, stark und genießt großes Vertrauen».

Ein Lichtblick für die kommenden Wochen gibt es bei Amadou Haidara, der nach einem Muskelbündelriss in der Wade in Kürze wieder Teile des Mannschaftstrainings mitmachen kann.

© dpa
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