Sachsen-Anhalt unterstützt ukrainische Studierende

An Sachsen-Anhalts Hochschulen haben seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine 181 Geflüchtete ein Vollzeitstudium aufgenommen. Zudem würden derzeit 222 geflüchtete Ukrainer am Studienkolleg des Landes in Köthen und Halle auf ein Studium vorbereitet, teilte das Wissenschaftsministerium am Montag mit. Im Bereich der Lehre arbeiteten an der Universität Halle zwei geflüchtete Gastwissenschaftlerinnen sowie an der Hochschule Anhalt drei Gast- und zwei Nachwuchswissenschaftler.
Studierende gehen Richtung Hörsaal. © Britta Pedersen/dpa/Symbolbild

Das Ministerium habe den Hochschulen unter anderem für Stipendien für Studierende und Doktoranden sowie Zeitverträge für Gastwissenschaftler gut drei Millionen Euro für die Jahre 2022 und 2023 zur Verfügung gestellt. Wissenschaftsminister Armin Willingmann (SPD) sprach den beteiligten Initiativen große Anerkennung aus. «Damit bauen wir Studierenden, Studierwilligen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Ukraine eine Brücke in eine erfolgreiche Zukunft und bereichern zudem die heimische Hochschullandschaft.»

© dpa
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