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Dynamo Dresden eilt davon: Aue mit erster Niederlage

Dynamo Dresden stürmt mit dem fünften Sieg in Serie in der 3. Liga davon. Mit dem 2:1 (1:0) im Sachsen-Derby schüttelte die Mannschaft von Trainer Markus Anfang auch den bis dahin unbesiegten Rivalen Erzgebirge Aue in der Tabelle ab. «Wir haben ein außergewöhnlich gutes Spiel gemacht. Unser Manko war, dass wir zu wenig Tore gemacht haben. Das müssen wir uns auf die Fahne schreiben», sagte Anfang, der «die Atmosphäre fantastisch» fand. Sein Team hat am siebten Spieltag schon sechs Siege und 18 Punkte auf dem Konto.
SG Dynamo Dresden - FC Erzgebirge Aue
Dynamos Spieler jubeln nach dem Sieg vor dem K-Block. © Robert Michael/dpa

Dynamo ging dank eines Eigentores von Niko Vukancic in der neunten Minute in Führung, ehe Dennis Borkowski (85.) vor 31.834 Zuschauern im ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion erhöhte. Dann machte es Marcel Bär (90.+3) mit dem Anschlusstreffer nochmal spannend, da Dresden ab der 88. Minute auf noch auf Tom Berger nach Gelb-Roter Karte verzichten musste.

«Hochemotional, es war alles drin. Die Mannschaft aus Dresden hat uns das Leben brutal schwer gemacht. Wir hatten Probleme mit den Bällen in die Tiefe, hinter die Kette. Die Spieler aus Dresden haben sich in der ersten Halbzeit in einen Rausch gespielt» , sagte Aues Coach Pavel Dotchev und ergänzte: «Die zweite Halbzeit war deutlich besser. In dem Moment, wo ich dachte, jetzt kommt etwas Schwung ins Spiel, haben wir den zweiten Treffer bekommen. Das hat uns das Genick gebrochen.» Aue rutschte punktgleich mit Ulm auf Rang drei ab.

Aues Routinier Martin Männel, der sein 26. Sachsen-Derby erlebte, war stolz auf sein Team: «Wir haben unseren Job sehr gut gemacht.» Doch er sieht Dynamo schon eine Stufe weiter. «Dresden war der erwartet schwere Gegner, sie haben ihre Abläufe und ein Jahr Vorsprung mit ihrem neuen Trainer, die Philosophie zu leben, das sieht man.»

Doch von Aufstieg will an der Elbe noch keiner reden. «Dafür ist es noch ein bisschen früh», sagte der agile Tom Zimmerschied, der nach Abpfiff «ein berauschendes Gefühl» hatte. Auch wenn bei ihm «ein wenig der Wurm drin ist. Ich bin aber froh, dass es wenigstens mit den Assists klappt». Immerhin scheiterte er mehrfach am glänzenden Männel.

© dpa
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