Museum Weißenfels stellt barocke Schuhexemplare zur Schau

Das für seine besonderen Schuhsammlungen bekannte Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg stellt in einer Ausstellung nun barocke Exemplare zur Schau. Nach der Vernissage von «Pantöffelchen und Absatz» am Sonntag in der Schlosskirche St. Trinitatis wird bis 14. Mai 2023 ein Großteil der insgesamt 140 Schuhe aus den Jahren 1600 bis 1820 in dem Museum präsentiert. Innerhalb dieses Zeitraums war Weißenfels nach Angaben aus der Stadtverwaltung Residenzstadt der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und ein bedeutendes kulturelles Zentrum. Im Museum Weißenfels befindet sich das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie vieler Prominenter.
Das Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels im Burgenlandkreis. © Jens Wolf/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild

Der Grund: In Weißenfels wurden über Jahrhunderte hinweg Schuhe produziert, ab 1900 galt die Stadt als ein Zentrum der modernen industriellen Schuhherstellung in Europa. Das 1910 gegründete Museum zeigt Schuhe von der Antike bis zur Gegenwart. Die Sammlung werde regelmäßig erweitert, heißt es. Seit Eröffnung wuchs sie laut Stadt auf mehr als 8000 Exemplare an.

© dpa
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