Maskenpflicht: Bahn orientiert sich an behördlichen Vorgaben

Nach dem angekündigten Aus für die Maskenpflicht in Sachsen-Anhalt und Bayern orientiert sich die Deutsche Bahn weiterhin an den behördlichen Vorgaben - auch wenn sie sich zwischen den Bundesländern unterscheiden. «Für den Fernverkehr gelten bundeseinheitliche Vorgaben. Diese greifen deutschlandweit in den ICE- und Intercity-Zügen», teilte eine Bahn-Sprecherin am Dienstag in Leipzig auf Anfrage mit.
Ein ICE steht an einem Bahnhof. © Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

«In Nahverkehrszügen sowie in Bahnhöfen gelten die jeweiligen Regelungen der Länder.» In der Praxis könnte das bedeuten, dass in einem Regionalzug die Maskenpflicht gilt oder nicht - je nachdem, in welchem Bundesland er fährt, so die Sprecherin.

Die Kabinette von Bayern und Sachsen-Anhalt begründeten ihre Entscheidungen zur Abschaffung der ÖPNV-Maskenpflicht am Dienstag mit einer stabilen Infektionslage. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kritisierte das Vorpreschen. Am Montag hatte die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) keine gemeinsame Linie zur Maskenpflicht vereinbaren können.

© dpa
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