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Landesamt: Gut 19 Prozent weniger Erwerbstätige bis 2030

Die Zahl der Erwerbstätigen in Sachsen wird nach Angaben des Statistischen Landesamtes bis 2030 um mehr als 19 Prozent zurückgehen. Ende 2022 hatten 1.649.504 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ihren Arbeitsplatz im Freistaat, wie das Landesamt am Dienstag mitteilte. Ausgehend von einem Renteneintritt mit 65 Jahren werden demnach bis zum Jahr 2030 voraussichtlich rund 19 Prozent der jetzt in Sachsen Erwerbstätigen ihre Beschäftigung aufgeben.
Rentner
Zwei Rentner sitzen auf einer Bank. © Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Entwicklung bis 2030 wird demnach regional sehr unterschiedlich verlaufen. Während die Kreisfreien Städte die geringsten projizierten Anteile aufweisen, liegen alle Landkreise bei 20 Prozent und mehr Verlust bis 2030. Am höchsten fällt der Anteil der ausscheidenden Beschäftigten mit 21,8 Prozent im Vogtlandkreis aus.

Die Regelaltersgrenze für den Renteneintritt steigt bis 2031 stufenweise auf 67 Jahre. Es gibt jedoch Ausnahmen von der Rente mit 67, etwa für langjährig Rentenversicherte.

© dpa
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