Mehr als 180 neue Freiwillige im Dienst des DRK Sachsen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen will das Potenzial für Freiwilligendienste ausbauen und die Vielfalt der Möglichkeiten erweitern. Ab dem 1. September engagieren sich nach Angaben des Landesverbandes in Dresden mehr als 180 Menschen und damit mehr als im Vorjahr. Dabei sind gut 100 im Bundesfreiwilligendienst, fast 60 machen ein Freiwilliges Soziales Jahr und 20 einen Freiwilligendienst aller Generationen.
Ein Logo des Deutschen Roten Kreuz (DRK). © Uli Deck/dpa/Symbolbild

Die Resonanz zeige, dass dieser Dienst «ein gelingendes Instrument für den gesellschaftlichen Zusammenhalt» sei. Junge Menschen hätten Lust auf soziales Engagement, nutzten das Angebot zur beruflichen Orientierung. Erstmals ist den Angaben nach Bundesfreiwilligendienst im Bevölkerungsschutz möglich.

Im Rettungsdienst, in Schule und Kita, sozialer Verwaltung, Medizin und Wissenschaft könnten die jungen Menschen laut DRK Erfahrungen sammeln, ihre Persönlichkeit ausbilden und sich niedrigschwellig qualifizieren, etwa als Jugendleiter, Helfer in Pflege oder Sanitätsdienst. Daneben könnten sich auf diese Weise Erwachsene engagieren, auch flexibel in nebenberuflicher Beschäftigung.

© dpa
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