Fachkräftenachwuchs in Sachsen soll gefördert werden

Die Bundesagentur für Arbeit und das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit in Sachsen (ZEFAS) wollen sich für die Gewinnung neuer Fachkräfte in Sachsen einsetzen. Ziel sei es, Jugendliche aus dem zentralasiatischen Kirgistan für sächsische Unternehmen zu gewinnen und diese nachhaltig zu integrieren, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstag. Zu Beginn des Ausbildungsjahrs 2022 waren in Sachsen nach Angaben des ZEFAS mehr als 2000 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben.
Das Logo der Bundesagentur für Arbeit leuchtet. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Zu Beginn des Vorhabens habe es in dieser Woche eine Informationsveranstaltung gegeben, an der Interessierte sowie Unternehmen teilnahmen, hieß es. Potenzielle Auszubildende sollen unter anderem bereits in ihrer Heimat eine Sprachausbildung absolvieren. Mit Hilfe des Zuwanderungs- und Integrationsnetzwerkes des Freistaates sollen die Jugendlichen sowie die Unternehmen während des Prozesses künftig umfangreich unterstützt werden.

© dpa
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