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Rhein-Hochwasser sorgt für Einschränkungen im Schiffsverkehr

Regen und Schneeschmelze sorgen für steigende Wasserstände am Rhein. Die Schifffahrt ist teils bereits eingestellt, weitere Einschränkungen sind zu erwarten. Verschiedene Städte wappnen sich gegen Hochwasser.
Hochwasser
Eine Markierung zeigt den Wasserstand an. © Fabian Strauch/dpa/Symbolbild

Infolge von Regen und Tauwetter steigen die Pegelstände am Rhein weiter an. Am Pegel Maxau bei Karlsruhe ist die Schifffahrts-Hochwassermarke II überschritten, weshalb der Schiffsverkehr zum Erliegen kommt, wie der Hochwassermeldedienst des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz am Dienstag mitteilte. Auch in den kommenden Tagen sollen die Rhein-Wasserstände weiter ansteigen, wie es hieß. Laut dem Landesamt sind gebietsweise überflutete Uferbereiche zu erwarten.

Bei Karlsruhe habe der Wasserstand des Rheins am Dienstag den Wert von rund 7,50 Metern überschritten. Der Höchststand könnte im Verlauf der Woche auf das Niveau eines alle fünf (8,29 Meter) bis zehn Jahre (8,57 Meter) vorkommenden Hochwassers steigen. In Mainz soll der Pegelstand in der Nacht zum Donnerstag 5,50 Meter erreichen, in Koblenz wurde für Dienstagabend die Überschreitung der Fünf-Meter-Marke erwartet.

In Mainz, Bingen und Koblenz übertrat der Rhein die Hochwassermarke I. Schiffe dürfen daher nur noch mit geringerem Tempo und in der Mitte des Rheines fahren. In Speyer soll der Rhein in den kommenden Tagen wahrscheinlich ebenfalls Marke II erreichen, wonach der Schiffsverkehr eingestellt werden muss. Einem Sprecher zufolge sind Einschränkungen bis Ende der Woche wahrscheinlich.

Die Stadt Ludwigshafen hat angesichts des erwarteten Hochwassers vorsorglich den Stadtpark und die Rheinpromenade gesperrt. Zudem wurden Dammbalken in Hochwasserschutzwände eingebaut, wie die Stadt mitteilte. Die Stadt Koblenz zog Hochwasserschutzwände hoch, schloss Schutztore und verhängte an bestimmten Parkplätzen in Flussnähe ein Halteverbot.

An der Mosel sollen die Pegelstände ab Dienstagabend leicht steigen, wie es hieß. Ein Überschreiten der Meldehöhe von 6,00 Metern sei nach derzeitigem Stand aber wenig wahrscheinlich. Auch an Nahe, Glan, Lahn und Sieg sei laut Prognose nicht mit nennenswerten Hochwassern zu rechnen.

Für Mittwoch erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Rheinland-Pfalz teils schauerartigen Regen.

© dpa
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