GStB: Wohl mehr Hallenbelegungen mit Geflüchteten

Der Gemeinde- und Städtebund (GStB) Rheinland-Pfalz rechnet mit einer stärkeren Belegung von Sport- und Gemeindehallen zur Unterbringung von Geflüchteten in den nächsten Wochen. «Wir sind nahe daran», sagte der stellvertretende GStB-Vorsitzende Ralph Spiegler dem SWR-Fernsehen. «Es gibt erste Turnhallen, die bereits belegt sind. Das ist noch kein flächendeckendes Phänomen.» Er rechne insbesondere in Ballungszentren damit. «Auch im Stadt-Umlandbereich kann das der Fall sein», sagte der 61 Jahre alte SPD-Politiker, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist.
Mehrere Geflüchtete sind in einer Notunterkunft in einer Sporthalle untergebracht. © Felix Kästle/dpa/Symbolbild

Spiegler forderte, dass «früher und konsequenter abgeschoben werden» müsse. «Wenn ein Mensch drei, vier Jahre ohne Bleiberecht hier ist, er sich integriert hat, möglicherweise irgendwo auch einen Job gefunden hat oder was auch immer und dann zurückgeführt werden muss, dann halte ich es auch für problematisch.» Deswegen müsse früh geprüft und gesagt werden: «Es tut uns wirklich leid, aber du hast kein Bleiberecht», sagte Spiegler.

© dpa
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