Getötete Frau in Speyer starb an Blutungen

Die bei einer Messerattacke in Speyer getötete Frau ist an inneren sowie äußeren Blutungen gestorben. Das habe die Obduktion der Leiche ergeben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit. Der Kopf und der Hals der 23-Jährigen sowie ihre Brust und Arme seien mit zahlreichen Schnitt- und Stichverletzungen versehen gewesen. 
Auf der Motorhaube eines Streifenwagens steht der Schriftzug «Polizei». © David Inderlied/dpa/Illustration

Tatverdächtiger ist der 22-jährige Freund des Opfers. Beide lebten in Rumänien und waren nach Speyer gereist, um auf dem Weihnachtsmarkt zu arbeiten. In der gemeinsamen Wohnung war die Frau dann am Freitagnachmittag erstochen worden.

Der 22-Jährige erlitt ebenfalls schwere Schnitt- und Stichverletzungen. Woher diese stammen, werde noch ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Mann ließ sich am Tatort widerstandslos festnehmen und ist derzeit in einem Krankenhaus, wo er bewacht wird. Bisher schwieg er den Angaben zufolge zu der Messerattacke.

© dpa
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