Dreyer: Industrie bei «Preisdeckel» wettbewerbsfähig halten

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hält es für sehr wichtig, mit dem geplanten Preisdeckel für Energie auch die deutschen Unternehmen zu unterstützen. Die Betriebe seien sonst international nicht wettbewerbsfähig, erklärte Dreyer am Donnerstag im Südwestrundfunk. Ebenso wichtig sei, dass Energie auch für die Bürger bezahlbar bleibt.
Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. © Andreas Arnold/dpa/Archivbild

Die Bundesregierung will mit einem neuen «Abwehrschirm» von bis zu 200 Milliarden Euro Verbraucher und Unternehmen wegen der stark steigenden Energiepreise stützen. Die bis zuletzt umstrittene Gasumlage ist nach den Plänen des Bundes vom Tisch, stattdessen soll es eine Gaspreisbremse geben.

Wer damit konkret in welchem Umfang entlastet wird, steht noch nicht fest. Dazu soll eine Kommission bis Mitte Oktober Vorschläge machen. Nächsten Mittwoch wollen Bund und Länder bei der gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidenten mit dem Bundeskanzler über das Thema sprechen.

© dpa
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