Tausende Liter Kerosin ausgelaufen: «Keine akute Gefahr»

Bei Wartungsarbeiten ist der Verwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm zufolge am Mittwoch eine Kerosin-Pipeline im Gewerbegebiet Echternacherbrück Leck geschlagen.
Mitglieder des Technischen Hilswerks installieren auf der Sauer eine Ölsperre. © Harald Tittel/dpa

«Menschen kamen nicht zu Schaden. Für Anwohner besteht keine akute Gefahr», teilten die Behörden am Mittag mit. Zwar seien bis zur Schließung des Lecks «mehrere Tausend Liter» ausgetreten, aber zu einer Belastung des nahen Grenzflusses Sauer sei es nicht gekommen.

Die Pipeline gehört der Kreisverwaltung zufolge zu einem europaweiten Verbund und dient der Kraftstoffversorgung mehrerer Nato-Flugplätze.

«Bei planmäßigen Arbeiten des Pipeline-Betreibers im Zuge einer TÜV-Überprüfung hat sich ein Verschluss gelöst, woraufhin es zum Austreten einer meterhohen Kerosin-Fontäne kam», hieß es.

Eine Sprecherin der Polizei in Trier sagte, die Menge des ausgelaufenen Kerosins sei auf etwa 30.000 Liter geschätzt worden. Der polizeiliche Einsatz war am frühen Abend beendet.

© dpa
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