Kaiserslautern verliert gegen Regensburg 0:3

Der 1. FC Kaiserslautern zeigt nach dem Zweitliga-Aufstieg im Fritz-Walter-Stadion die schlechteste Saisonleistung seit dem Aufstieg. Mit 0:3 geht die Partie gegen Jahn Regensburg klar verloren.
Kaiserslauterns Terrence Boyd hockt auf dem Spielfeld. © Uwe Anspach/dpa

Die Gesichter der Spieler des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern spiegelten nach der 0:3 (0:1)-Heimniederlagen gegen den SSV Jahn Regensburg die Enttäuschung wieder. Die Pfälzer waren in den gesamten 90 Minuten nie an ihre Leistungsgrenze gekommen und zeigten sich besonders in der Defensive einige Male völlig überfordert. Die 33.060 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion sahen am Sonntag die wohl schlechteste Saisonleistung des Aufsteigers.

«Heute war es einfach zu wenig von uns. Wir haben nicht das auf den Platz bekommen, was wir wollten. Dann kommt so ein Ergebnis zustande», kritisierte Kaiserslauterns Abwehrspieler Robin Bormuth.

Auch Trainer Dirk Schuster zeigte sich ernüchtert ob der Vorstellung seines Teams, das im zwölften Spiel bereits zum neunten Mal in Rückstand geriet: «Man hat von der ersten Minute an gesehen, dass wir nicht gut im Spiel waren. Das 0:1 war die Quittung für eine schläfrige erste Viertelstunde. Da hat Regensburg echt gezeigt, wie zweite Liga geht», sagte er. «Wir hatten uns vorgenommen, von der ersten Sekunde die Antennen anzuhaben, das haben wir nicht geschafft. Wir als Trainerteam werden uns selbst hinterfragen und mit der Mannschaft eine genaue Ursachenforschung betreiben müssen.»

Vor allem in der ersten Viertelstunde waren die Roten Teufel gar nicht in der Partie und konnten froh sein, dass es durch den Treffer von Andreas Albers Treffer (8. Minute) zur Halbzeit nur 0:1 stand. Zwei Minuten vor dem Gegentor hatte Haramblos Makridis schon die Latte getroffen, Kaan Caliskaner setzte den Ball in der 11. Minute an den Pfosten. «Wir waren in der ersten Viertelstunde zu lethargisch und haben den ein oder anderen Fehler zu viel gemacht», meinte Bormuth. «Da muss man ehrlich sein, es kann da auch 2:0 oder 3:0 für Regensburg stehen. Wir haben heute aber trotzdem alles versucht. Läuferisch und kämpferisch kann man uns heute nichts vorwerfen.»

Nach Wiederbeginn patzte der FCK dann in der Verteidigung aber erneut entscheidend. Wieder Albers köpfte nach 57. Minute nach einer Ecke zum 2:0 ein und Prince Osei Owusu erzielte fünf Minuten vor dem Abpfiff den 3:0-Endstand für die Gäste. «Das war zur richtigen Zeit ein Schuss vor den Bug und wir sind jetzt gewarnt, dass es mit 95 oder 98 Prozent in dieser Liga nicht geht», betonte Bormuth.

© dpa
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