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Weihnachtsamnestie beschert 322 Gefangenen frühere Freiheit

Vorweihnachtliche Milde leert die Gefängnisse: Im Zuge der alljährlichen Weihnachtsamnestie konnten 322 Häftlinge ihre Zellen räumen.
Weihnachten im Gefängnis
Ein Schwibbogen mit dem Logo des Fußball Drittligisten SG Dynamo Dresden steht im Fenster einer Justizvollzugsanstalt. © Robert Michael/dpa/Symbolbild

Die traditionelle sogenannte Weihnachtsamnestie hat 322 Gefangenen in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr vorzeitig die Freiheit beschert. Das hat das NRW-Justizministerium am Dienstag in Düsseldorf auf dpa-Anfrage mitgeteilt, es könnten sich aber noch Änderungen ergeben. Im Vorjahr waren es 291 Gefangene, die in den Genuss der vorweihnachtlichen Milde der Justiz kamen.

Die Regelung gilt für Gefangene, deren Haft ohnehin nur bis Anfang Januar gedauert hätte, und die sich hinter Gittern gut geführt haben. Sie werden vorzeitig entlassen, um die bevorstehenden Feiertage mit ihren Familien verbringen zu können.

Allerdings lehnen dies erfahrungsgemäß auch etliche Gefangene ab: So verbrachten 69 Häftlinge Weihnachten 2019 lieber im Gefängnis statt in Freiheit und verzichteten auf ihre vorzeitige Entlassung. Wie viele in diesem Jahr die Amnestie ablehnten, teilte das Ministerium nicht mit.

© dpa
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