Zwei Verletzte nach Raubüberfall: Teil der Beute gefunden

Nach einem Raubüberfall mit zwei Verletzten in Unterfranken fahndet die Polizei auch in Nordrhein-Westfalen nach vier unbekannten Tätern. Die Ermittler suchten nach Zeugenhinweisen nach einem Fluchtauto, bei dem es sich um einen dunklen Kombi mit gelben Kennzeichen, schwarzer Schrift und einem «L» handeln soll, teilte die Polizei am Montag mit. Das Auto soll nach der Tat am Samstag mit hohem Tempo vom Tatort in Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) zunächst in Richtung Autobahn 45 gefahren und später auf der A61 bei Elsdorf im Rhein-Erft-Kreis gesehen worden sein.
Ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. © Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Die Ermittler gehen bislang davon aus, dass die Täter dort einen Teil ihrer Beute entsorgt haben. Ermittler hätten dort mehrere Gegenstände gefunden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Details wollte er unter Verweis auf Täterwissen nicht nennen.

Bei dem Überfall auf ein Wohnhaus am Samstag hatte das unbekannte Quartett die beiden Bewohner des Einfamilienhauses im bayerischen Alzenau überwältigt und schwer verletzt. Später flohen die Täter mit Bargeld und Schmuck von zunächst unklarem Wert. Die Opfer wurden nach Angaben der Polizei am Montag weiter im Krankenhaus behandelt.

Bei der Aufklärung setzen die Ermittler auch auf die Hilfe von Fernsehzuschauern. Der Fall soll am Mittwoch (7. Dezember) in der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY... ungelöst» (20.15 Uhr) behandelt werden.

© dpa
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