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Landesgartenschau: Symbolische Spatenübergabe für 2026

Blumen und andere prachtvolle Pflanzen, so weit das Auge reicht: Bei Nordrhein-Westfalens diesjähriger Landesgartenschau sind Naturfreunde auf ihre Kosten gekommen. Nun heißt es zweieinhalb Jahre warten - dann dürften viele von ihnen mal in einer Stadt am Rhein vorbeischauen.
Spatenübergabe Landesgartenschau Höxter an Neuss
Bei der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau übernimmt Reiner Brauer (r), Bürgermeister der Stadt Neuss, von Daniel Hartmann (l), Bürgermeister der Stadt Höxter, einen Spaten. © Guido Kirchner/dpa

Nach der Blumenpracht ist vor der Blumenpracht: Nach dem Ende der Landesgartenschau in Höxter blicken die Veranstalter auf die Nachfolgeveranstaltung in drei Jahren. 2026 soll das nächste Blumen- und Pflanzen-Event in Neuss stattfinden, am Sonntag erfolgte dafür die symbolische Spatenübergabe. «Die Landesgartenschau in Höxter war ein voller Erfolg», sagte der Bürgermeister von Neuss, Reiner Breuer (SPD). «Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in Neuss an diesen Erfolg anknüpfen werden.» Für die Stadt am Rhein sei die Schau «eine große Chance und eine Initialzündung für die nachhaltige Weiterentwicklung».

Höxters Bürgermeister Daniel Hartmann war zufrieden und sagte, seine Stadt sei in den vergangenen Monaten in «ein blühendes Paradies» verwandelt worden. Der Parteilose dankte allen Beteiligten. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsam Großes erreichen können, wenn wir zusammenarbeiten, zusammenhalten und über den Gartenzaun hinausschauen.»

Nicht nur optisch, sondern auch in Zahlen war die Veranstaltung an dem Weserbogen in Höxter und dem Weltkulturerbe Schloss Corvey ein Erfolg: Statt der ursprünglich erwarteten 400.000 Besucherinnen und Besucher wurden es «weitaus mehr als eine halbe Million», wie eine Sprecherin der im April begonnenen und am Sonntag beendeten Veranstaltung sagte. Beim Dauerkartenverkauf sei ein Rekord aller bisherigen Landesgartenschauen in NRW aufgestellt worden. Eine genaue Zahl soll erst am Mittwoch veröffentlicht werden.

Neben dem attraktiven Angebot begründete die Sprecherin die positive Entwicklung mit dem insgesamt relativ guten Wetter im vergangenen halben Jahr. Es seien Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet gekommen, «von der Nordsee bis nach Bayern, von Sachsen bis ins Rheinland - das Einzugsgebiet war groß». Zum Abschluss sei der Andrang noch mal groß gewesen, sagte die Sprecherin der Veranstalter.

© dpa
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