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Kramer will nach Karriere lieber Trainer als Manager werden

Ein Job am Schreibtisch reizt Gladbach-Profi Kramer als Zweitkarriere nicht. Der 32-Jährige arbeitet lieber an der frischen Luft.
Christoph Kramer
Christoph Kramer, Fußballspieler und TV-Experte, spricht nach dem Spiel im Stadion. © Christian Charisius/dpa

Ex-Weltmeister Christoph Kramer will auch nach seiner aktiven Karriere im Fußball-Geschäft arbeiten. Der Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach hat noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025 und auch schon Ideen für später. Er sehe sich auf jeden Fall als Trainer, sagte der 32-Jährige in einem Interview der «Rheinischen Post» (Freitagausgabe). «Ich brauche Rasen unter den Füßen. Als Manager sehe ich mich nicht, auch wann man sicherlich nie Nie sagen sollte», sagte Kramer.

Das Ende seiner aktiven Profikarriere habe er noch nicht im Blick. «Ich will noch ganz lange Fußball spielen. Das ist das Beste, was ich machen kann», sagte der Gladbacher Profi. «Alles, was danach kommt, wird einen Ticken weniger toll sein. Ich weiß alles, was ich habe, sehr zu schätzen, und weiß schon jetzt, dass ich der Zeit ab dem Tag, wo ich aufhöre, nachtrauern werden. Darum werde ich dem bis dahin alle Hingabe widmen», sagte der ehemalige Nationalspieler.

© dpa
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