BVB-Chef Watzke zu Terzic: «Hat noch lange Zeit vor sich»

Hans-Joachim Watzke zweifelt trotz des Absturzes von Borussia Dortmund aus den Champions-League-Rängen nicht an der Arbeit von Trainer Edin Terzic. «Wir brauchen Edin nicht schlechtzureden. Er macht einen tollen Job. Wir sind von ihm zu tausend Prozent überzeugt», sagte der Geschäftsführer des Bundesligisten am Sonntag beim TV-Sender Bild und stellte einen langen Verbleib des Fußball-Lehrers beim BVB in Aussicht: «Lass den Jungen mal machen, der hat noch eine lange Zeit beim BVB vor sich. Unabhängig davon, ob er drei oder sechs Punkte weniger hat als sein Vorgänger.» 
Trainer Edin Terzic von Dortmund vor dem Spiel. © Bernd Thissen/dpa

Nach zwei Auswärtsniederlagen in Wolfsburg (0:2) und Mönchengladbach (2:4) in den letzten beiden Spielen vor der WM-Pause überwintert der BVB auf dem sechsten Tabellenplatz. Mit 25 Punkten steht das Team sechs Zähler schlechter da als zum gleichen Zeitpunkt der vorigen Saison unter der Regie von Terzic-Vorgänger Marco Rose. Aus einer Verärgerung über den schwachen Auftritt des Teams in Mönchengladbach machte Watzke dennoch keinen Hehl: «Bis gestern Abend war ich komplett sauer. Was wir am Freitagabend abgeliefert haben, war einfach unter aller Kanone.»

Gleichwohl zweifelt Watzke nicht an der Schlagkraft der Mannschaft: «Ich bin total davon überzeugt, dass wir uns wieder für die Champions League qualifizieren. Diese Woche war sehr schlecht, aber es ist nur eine Momentaufnahme. Abgerechnet wird am 34. Spieltag.» 

© dpa
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