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Evakuierung von 2000 Menschen: Kriegsbombe entschärft

Rund 2000 Menschen mussten in Düsseldorf am Donnerstagabend ihre Wohnung verlassen. Der Grund: Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.
Blaulicht
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

Wegen des Fundes einer Weltkriegsbombe haben rund 2000 Menschen in Düsseldorf am Donnerstagabend vorübergehend ihre Wohnung verlassen müssen. Die Fünf-Zentner-Fliegerbombe war zuvor bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Düsseltal gefunden worden, teilte die Stadt mit. Sie wurde am späten Abend entschärft. Danach wurde der Sperrkreis im Radius von 300 Metern rund um den Fundort wieder aufgehoben.

Insgesamt waren rund 275 Kräfte der Feuerwehr, Polizei, Stadtwerke, Rheinbahn, Hilfsorganisationen sowie des Ordnungsamtes und des Amtes für Verkehrsmanagement im Einsatz, wie es hieß. Die Straßenbahnlinien 701 und 708 und U71 fuhren seit 19.30 Uhr bis zum Ende der Entschärfung nicht. Die Buslinien 733, 752, 754, 756, 758, 807, 834 und SB55 wurden umgeleitet. Der Verkehr der Deutschen Bahn war nicht betroffen.

© dpa
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