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Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen

Wegen Konjunkturschwächen und hoher Kosten geraten immer mehr Firmen in Nordrhein-Westfalen in Schieflage. Im dritten Quartal 2023 meldeten die Amtsgerichte in dem Bundesland 1293 Unternehmensinsolvenzen und damit rund 41 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Landesstatistikamt am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Es ging um Gläubigerforderungen von insgesamt 1,5 Milliarden Euro und damit mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor (0,7 Milliarden). Die betroffenen Firmen hatten rund 7700 Beschäftigte, die um ihre Jobs bangen mussten.
Firmeninsolvenz
Zwei Passanten gehen an einem aufgegebenen Geschäft vorbei. © Frank Rumpenhorst/FRank Rumpenhorst/dpa/dpa/Symbolbild

Unlängst hatte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform Zahlen vorgelegt, denen zufolge NRW überproportional betroffen ist von der Insolvenzwelle in Deutschland. Laut Creditreform meldeten in dem zu Ende gehenden Jahr im Bundesschnitt je 10 000 Unternehmen 60 Firmen Insolvenz an (Vorjahr 48). In Nordrhein-Westfalen liegt die Insolvenzquote allerdings bei 77, nach 62 im Jahr 2022.

© dpa
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