Dortmund in Manchester wieder mit Malen, Hazard und Adeyemi

Borussia Dortmund kann im Champions-League-Spiel bei Manchester City am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) wieder auf die Offensivspieler Donyell Malen, Karim Adeyemi und Thorgan Hazard zurückgreifen. Alle drei traten am Dienstag die Reise nach England an. Malen (Muskelfaserriss) und Adeyemi (Fußverletzung) hatten je fünf Pflichtspiele verpasst, Hazard (Oberschenkelprobleme) fehlte beim 0:3 am Samstag in Leipzig.
Edin Terzic (3.v.l), Trainer von Borussia Dortmund, spricht mit den Spielern im Etihad Stadion. © Barrington Coombs/PA Wire/dpa

«Wir werden vor allem Umschaltmomente nutzen müssen, deshalb wird uns eine gewisse Schnelligkeit guttun», sagte Sportdirektor Sebastian Kehl: «Wir dürfen aber nicht vergessen, dass der ein oder andere ein paar Tage raus war. Morgen haben wir noch mal ein Training, dann werden wir wissen, wer für welche Phase bereit ist.»

Auch Trainer Edin Terzic wollte sich nicht festlegen, wer aus dem Trio für einen Einsatz in der Startelf in Frage kommt. «Wir werden im Training schauen, wie sie sich bewegen, wie sie reagieren», sagte er: «In den letzten Tagen haben sie immer Schmerzen gespürt. Aber es wird immer besser. Wir hoffen, dass sie dann vor dem Anpfiff den Daumen heben.»

Sicher war des Fehlen von Sébastien Haller nach seiner Hodenkrebserkrankung, von Stammtorhüter Gregor Kobel (Muskelfaserriss) sowie von Mateu Morey (Meniskus), des 2020 aus Manchester verpflichteten Jamie Bynoe-Gittens und von Mahmoud Dahoud (beide Schulterverletzung).

In Manchester kommt es für den BVB zum Wiedersehen mit den drei Ex-Dortmundern Ilkay Gündogan, Manuel Akanji und Erling Haaland. Die beiden Letztgenannten waren erst in diesem Sommer zum Team des früheren Bayern-Trainers Pep Guardiola gewechselt. Das Treffen mit Haaland sei «sicher ein spezielles Aufeinandertreffen», sagte Kehl: «Aber es geht nicht nur um Erling. Manchester hat insgesamt eine sehr starke Mannschaft, ist Favorit in der Gruppe, möglicherweise der Favorit in der Champions League.» Dem BVB hänge zudem «das Leipzig-Spiel noch in den Klamotten», sagte Kehl mit Blick auf das 0:3 am Samstag: «Doch warum sollten wir da nicht überraschen?»

© dpa
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