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Blutiger Streit um Sorgerecht: Über zehn Jahre Haft

Ein 34-jähriger Mann aus Herten soll seine Ex-Frau im Streit um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind niedergestochen haben. Das Gericht verhängte nun eine hohe Haftstrafe.
Gerichtsmikrofone
Mikrofone und Kopfhörer auf einem Tisch in einem Gerichtssaal. © Jonas Walzberg/dpa/Symbolbild

Ein 34-jähriger Mann aus Herten ist in Bochum wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung zu zehn Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Der Angeklagte soll im Januar auf offener Straße in Herten (Kreis Recklinghausen) auf seine Ex-Frau eingestochen und diese lebensgefährlich verletzt haben. Durch eine lange Narbe am Hals wird die Frau für den Rest ihres Lebens von der Tat gezeichnet bleiben.

Hintergrund soll laut Urteil vom Mittwoch ein Streit um das Sorgerecht für den gemeinsamen fünfjährigen Sohn gewesen sein. Der Angeklagte habe das Kind an sich nehmen wollen. Bei der späteren Flucht hatte er den Jungen dann aber doch zurückgelassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

© dpa
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