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Wehen Wiesbaden mit weiterem Befreiungsschlag gegen Rostock

Ivan Prtajin lässt den SV Wehen Wiesbaden spät jubeln. Durch den zweiten Sieg nacheinander tanken die Hessen nicht nur Selbstvertrauen, sondern verschaffen sich auch Luft zum Tabellenende.
SV Wehen Wiesbaden - Hansa Rostock
Laufduell zwischen Robin Heußer (l) von SV Wehen Wiesbaden und Svante Ingelsson (r) von Hansa Rostock. © Jürgen Kessler/dpa

Nach einem erfolgreichen Oktober mit zwei Siegen und einem Unentschieden hat Fußball-Zweitligist SV Wehen Wiesbaden neues Selbstvertrauen getankt. Gegen den FC Hansa Rostock gelang dank Ivan Prtajins (89. Minute) Treffer zum 1:0 (0:0) am Sonntag der nächste Befreiungsschlag. «Ich bin sehr zufrieden damit, wie wir uns in den letzten Wochen entwickelt haben. Ich bin sehr glücklich über diesen Dreier und das wir den Anschluss ans Mittelfeld gefunden haben», sagte Coach Markus Kauczinski.

Die Hessen schoben sich durch den Sieg mit nun 15 Punkten auf den elften Tabellenplatz vor, Rostock belegt mit zwölf Zählern Rang 15. «Es war ein sehr wichtiges Spiel für uns und wir haben es gut gemacht. Es war für uns ein Sechs-Punkte-Spiel und wichtig für unser Selbstvertrauen», sagte Wiesbadens Aleksandar Vukotic.

Die größte Chance für die Gäste vergab vor 8619 Zuschauern Christian Kinsombi, der mit einem Foulelfmeter nach Videobeweis an Florian Stritzel scheiterte (32.). Der SVWW-Torwart hatte zuvor gegen Juan José Perea den Strafstoß selbst verursacht. «Ich bin mit einem blauen Auge davongekommen, zum Glück. Ich habe in der Situation vergessen, dass ich gefühlte 2,70 Meter bin. Wenn ich mich umdrehe, ist der Ellenbogen schon im Gesicht des anderen. Das war natürlich dumm», sagte er.

In der ersten Halbzeit hatten die Gäste in einem abwechslungsreichen Spiel die hochkarätigeren Möglichkeiten. Die Wiesbadener steigerten sich in der Folge, nur das Tor gelang zunächst nicht. Als sich beide Mannschaften schon mit einem Unentschieden angefreundet hatten, schlug Prtajin zu. «Es war ein ausgeglichenes Spiel. Jede Mannschaft hatte ihre Phasen. Wir haben den Moment auf unsere Seite gebracht und den Lucky Punch gemacht», sagte Kauczinski.

© dpa
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