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Sommerliche Temperaturen angekündigt: Einige Freibäder offen

Vor allem im Mai und Juni gab es in diesem Jahr statt Sonne oft Regen. Nun kündigt sich eine spätsommerliche Woche an - und einige Freibäder haben noch geöffnet oder verlängern ihren Betrieb.
Sonne am Strand von Scharbeutz
Strandkörbe stehen bei Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen von rund 22 Grad Celsius am Strand. © Bodo Marks/dpa

Diese Woche soll es noch einmal warm werden in Niedersachsen und Bremen. Bereits am Montag wurden Temperaturen um die 25 Grad gemessen, etwa in Hannover. Am Dienstag und auch an den folgenden Tagen sollen laut dem Deutschen Wetterdienst Höchstwerte von mindestens 30 Grad erreicht werden, bei nur schwachem Wind.

Freuen dürfen sich darüber unter anderem Badegäste. Denn in den beiden Bundesländern haben Freibäder teilweise noch geöffnet. In Bremen etwa kann im Horner Bad noch unter freiem Himmel geschwommen werden. In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover hat das Lister Bad noch bis Sonntag geöffnet. Im Ricklinger Freibad wurde gar die Saison bis zum 30. September verlängert.

Auch in Göttingen oder Osnabrück kann noch geschwommen werden. In Osnabrück öffnet das Moskaubad ab Dienstag wegen der guten Wetterprognose wieder - nachdem die Saison dort am Sonntag eigentlich beendet wurde. Nun soll das Schwimmen bis zum 12. September möglich sein. Die Öffnungszeiten seien aber verkürzt, da bereits Personal in Hallenbädern im Einsatz sei.

Auf der Landesgartenschau in Bad Gandersheim kann das angeschlossene Freibad noch besucht werden. Das Bad, dass extra für die Veranstaltung errichtet wurde, kann nur mit einer gültigen Eintrittskarte für die Landesgartenschau besucht werden. Im Frühjahr hatte das Bad auch als eines der ersten in Niedersachsen geöffnet.

Darüber hinaus laden Badeseen und Flussstrände ein, um Sonnenstrahlen zu genießen. Das geht allerdings nicht überall. In zwei Seen in Niedersachsen und Bremen gibt es nach Behördenangaben derzeit Blaualgen an Badestellen. Für den Seeburger See bei Göttingen und das Grambker Seebad in Bremen wurde deshalb ein Badeverbot ausgesprochen, wie die zuständigen Behörden am Montag mitteilten. Weitere Gewässer könnten folgen. Grundsätzlich ist die Badequalität der Gewässer in Niedersachsen und Bremen gut, hieß es.

An weiteren Badestellen, darunter das Steinhuder Meer, der Dreiecksteich bei Hannover und der Dümmer See, warnen die Behörden vor einer möglichen Blaualgenbildung an den Badestellen. Darüber hinaus herrscht ein Badeverbot für den Sulinger Stadtsee wegen ungeklärter Haftungsfragen bei Badeunfällen.

Blaualgen sind Bakterien, die giftig sein und unter anderem die Haut reizen oder Atemnot auslösen können. Das gelte insbesondere für Kinder und Kleinkinder, teilte die Stadt Göttingen mit. Die Algen treten vor allem in den Sommermonaten bei hohen Wassertemperaturen in stehenden Gewässern auf.

© dpa
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