Werner über den neuen Kapitän Friedl: Mehr Chance als Risiko

Trainer Ole Werner von Werder Bremen sieht in der überraschenden Kapitänswahl des erst 24 Jahre alten Abwehrspielers Marco Friedl kein Wagnis. «Es ist so, dass Marco - auch wenn er jung ist - sicherlich seine Erfahrungen schon gemacht hat und sicherlich in dieser Rolle wachsen muss und wird», sagte Werner am Mittwoch bei einer Medienrunde. «Insofern sehe ich das jetzt hauptsächlich als Chance und weniger als Risiko», fügte er hinzu.
Ein Fußballspieler ist am Ball. © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Der Mannschaftsrat - bestehend aus Friedl, Niclas Füllkrug, Leonardo Bittencourt, Christian Groß und Milos Veljkovic - hatte diese Entscheidung am Wochenende getroffen. «Ich traue ihm das zu und die Mannschaft traut ihm das offensichtlich zu», sagte Werner.

Überraschend war der erfahrene Angreifer Niclas Füllkrug weder Kapitän noch Stellvertreter geworden, das ist der serbische Nationalspieler Veljkovic. «Es kann sein, dass der eine oder andere Spieler im ersten Moment vielleicht enttäuscht war. Doch das wird sich schnell legen», sagte Geschäftsführer Frank Baumann dem Portal «Deichstube». Werner hob daher die Bedeutung von Füllkrug erneut hervor: «Er ist ein extrem wichtiger Spieler für uns.»

Für die Bremer steht am Montag (18.00 Uhr/Sky) das erste Pflichtspiel der Saison an: Regionalligist Energie Cottbus empfängt die Hanseaten in der ersten Runde des DFB-Pokals.

© dpa
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