FDP zu Wohnungsnot bei Studierenden

Aus der Schweriner FDP-Landtagsfraktion kommt angesichts Wohnraummangels für Studierende die Forderung nach mehr Geld für die Studierendenwerke. «Unsere Studierendenwerke leiden schon lange an der Unterfinanzierung des Landes, obwohl sie eine zentrale Rolle für die Attraktivität unserer Hochschulen spielen», teilte am Samstag der baupolitische Sprecher David Wulff mit.
Blick auf ein Wohnheim des Studierendenwerks in der Schlesinger-Straße in Rostock. © Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

«Das Wohnraumproblem in den Hochschulstädten ist schon lange bekannt und dennoch geht die Landesregierung es seit Jahren nicht an.» Die Koalition von SPD und Linkspartei müsse die Studierendenwerke endlich richtig ausfinanzieren und damit die Zahl der studentischen Wohnheimplätze deutlich erhöhen.

In Wismar, Rostock und Greifswald übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot der Studierendenwerke. Bereits seit dem 19. August müsse man allen Interessenten absagen, hieß es zuletzt vom Studierendenwerk Greifswald. Das seien bisher mindestens 340 gewesen. In Rostock stehen laut Studierendenwerk Rostock-Wismar mehr als 1200 Anträge etwas über 400 Zimmern gegenüber, die zu Beginn des Wintersemesters frei würden. In Wismar seien es 250 Anträge und 200 frei werdende Zimmer. Zuvor hatte die «Ostsee-Zeitung» berichtet.

© dpa
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