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ICE bleibt liegen: Rund 200 Fahrgäste betroffen

Rund 200 Fahrgäste haben mehrere Stunden auf freier Strecke bei Hamburg in einem liegengebliebenen ICE aus Binz ausgeharrt, darunter auch der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Ein technischer Defekt habe dazu geführt, dass der ICE 1675 Richtung Frankfurt am Montag nicht weiter fahren konnte, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am frühen Dienstagmorgen. Zunächst sollte das Fahrzeug mithilfe einer Hilfslok weggezogen werden, dies habe jedoch nicht funktioniert. Die rund 200 Fahrgäste mussten demnach etwa vier Stunden ausharren, ehe sie mit Hilfe der Feuerwehr in einen Ersatzzug umsteigen konnten. Viele reagierten genervt, wie ein dpa-Reporter berichtete.
ICE
Ein ICE steht an einem Bahnhof. © Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Er fühle sich nach vier Stunden ein bisschen müde und genervt, wie wohl alle, sagte Müller der dpa. Nach anderen Zugpannen gefragt, erwiderte er: «Kein Kommentar. Ich wünsche der Bahn viel Erfolg bei ihren Investitionsplanungen.» Die Bundesnetzagentur prüft unter anderem, unter welchen Bedingungen alle Eisenbahnverkehrsunternehmen das Schienennetz nutzen können.

Auf den weiteren Betrieb hatte die Störung keine Auswirkungen, andere Züge waren nicht betroffen, wie es hieß.

© dpa
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