Drese: Mecklenburg bei Luftrettung unterversorgt

Der Westteil von Mecklenburg-Vorpommern ist laut der Gesundheitsministerin bei der Luftrettung unterversorgt. «Unsere Aufgabe ist es, eine gute und vor allem gleichmäßige Abdeckung der Luftrettung in unserem Land zu sozial tragbaren Benutzungsentgelten zu gewährleisten», sagte Stefanie Drese (SPD) am Donnerstag in Schwerin. Rettungshubschrauber müssten dort stationiert sein, wo sie am meisten nutzten.
Stefanie Drese (SPD), Sozial- und Gesundheitsministerin Mecklenburg-Vorpommerns. © Jens Büttner/dpa/Archivbild

Den Angaben zufolge gibt es derzeit drei Luftrettungsstandorte im Land: In Güstrow, Greifswald und Neustrelitz. Darüber hinaus unterhalte das Rostocker Südtstadt-Klinikum den einzigen Intensivtransporthubschrauber im Nordosten.

Aufgrund der Bedeutung für die Gesundheitsversorgung will die Ministerin eine bis 2026 vorgeschriebene Überprüfung der Rettungsversorgung vorziehen. Auf fachlicher Ebene gebe es erste Diskussionsvorschläge, so Drese. Die politische Entscheidung soll jedoch erst am Ende stehen.

© dpa
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