Rostock daheim wieder mit Nullnummer: 0:1 gegen Sandhausen

Das 0:1 gegen Sandhausen ist Hansa Rostocks dritte Heimpleite in Folge, ohne selbst ein Tor geschossen zu haben. Die Distanz zu den Abstiegsplätzen bleibt eng.
Sandhausens Torhüter Patrick Drewes verteidigt den Ball gegen Rostocks Ryan Malone. © Gregor Fischer/dpa

Drei Spiele, null Tore, null Punkte. Der FC Hansa Rostock kann zu Hause nicht mehr gewinnen. Das Team von Trainer Jens Härtel kassierte am Freitagabend mit einem 0:1 (0:1) gegen den SV Sandhausen die dritte Heimpleite in Folge und verpasste die Gelegenheit, die Distanz zum Tabellenkeller der 2. Fußball-Bundesliga zu vergrößern. «Wir sind wahnsinnig enttäuscht. Wir hätten in Führung gehen müssen, liegen zur Pause aber hinten. Wir haben viel investiert und null Ertrag», sagte der Hansa-Coach.

Christian Kinsombi (45. Minute) erzielte vor 24.000 Zuschauern im Ostseestadion das Tor für die Gäste, die sich mit ihrem ersten Auswärtssieg in dieser Saison vorerst auf den 13. Tabellenrang verbesserten.

Vor prächtiger Kulisse hätten die in Bestbesetzung angetretenen Hausherren bereits früh in Führung gehen können. Ein Kopfball von Mittelstürmer John Verhoek nach einer Ecke von Svante Ingelsson strich in der fünften Minute jedoch knapp über die Latte.

Das blieb zum Leidwesen der Anhänger lange der einzige Höhepunkt im pomadigen Angriffsspiel der Hanseaten. Die Gäste hatten sogar mehr vom Spiel und einige gute Torgelegenheiten. Erst nach einer guten halben Stunde fanden die Gastgeber Mittel und Wege, um die kompakt stehenden Kurpfälzer unter Druck zu setzen. Verteidiger Nico Neidhart hatte die beste Gelegenheit, traf in der 35. Minute allerdings nur den rechten Pfosten.

Ein schulbuchmäßiger Konter verhalf Sandhausen dann zur nicht unverdienten Halbzeitführung. Christian Kinsombi netzte nach Zuspiel seines Bruders David ein. Hansas Schlussmann Markus Kolke hatte keine Abwehrmöglichkeit.

Verhoek setzte auch gut fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff das erste Rostocker Achtungszeichen, als er im letzten Moment abgedrängt wurde. Vielmehr aber kam in der Folge nicht zustande. Hansa mühte sich sichtlich, lief sich aber immer wieder im Abwehrbollwerk der Gäste fest.

© dpa
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