Ermittler stellen tödlichen Raserunfall nach

Nach einem tödlichen Raserunfall in Wiesbaden lassen die Ermittlungsbehörden die Ereignisse vom 22. Oktober mit zwei baugleichen Autos nachstellen. Dabei soll unter anderem herausgefunden werden, welches Sichtfeld die beiden beteiligten Fahrer kurz vor dem Zusammenstoß hatten. Nach Angaben der Landeshauptstadt vom Freitag wird dazu am Mittwoch der Gustav-Stresemann-Ring in der Innenstadt kurz gesperrt.
Der Polizei-Schriftzug steht auf einem Einsatzfahrzeug. © Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Die Staatsanwaltschaft geht früheren Angaben zufolge davon aus, dass der mutmaßliche Verursacher des Unfalls an einem illegalen Autorennen beteiligt war. Der 24-Jährige kam wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Er soll über eine rote Ampel gerast und mit einem anderen Wagen zusammengestoßen sein. Dessen 30 Jahre alter Fahrer wurde getötet. Vier weitere Menschen erlitten Verletzungen.

© dpa
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