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Vilnius und Riga wollen Sitz von EU-Anti-Geldwäschebehörde

Neben Frankfurt am Main haben sich auch Vilnius in Litauen und Riga in Lettland um den Sitz der geplanten Anti-Geldwäschebehörde der Europäischen Union beworben. «Heute haben wir den Antrag von Vilnius offiziell eingereicht», teilte die litauische Finanzministerin Gintare Skaiste am Freitag mit. Zuvor hatte bereits Riga nach Angaben des lettischen Finanzministeriums am Donnerstag in Brüssel seine Bewerbung bekanntgegeben - wie auch die hessische Finanzmetropole mit Unterstützung von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP).
Flagge der EU
Eine Europaflagge weht an einem Mast. © Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

Vilnius und Riga bezeichneten sich beide als idealen Standort für die Schaffung der neuen europäischen Geldwäschebekämpfungsbehörde und werben etwa mit ihrer Erfahrung und Expertise auf dem Gebiet. Die EU-Kommission hatte 2021 eine gemeinsame Anti-Geldwäschebehörde, die «Anti-Money Laundering Authority» (AMLA) vorgeschlagen. Sie soll die nationalen Aufsichtsbehörden koordinieren und unterstützen.

© dpa
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