Rhein sichert ukrainischem Botschafter weiterhin Hilfe zu

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat dem Botschafter der Ukraine in Deutschland, Oleksii Makeiev, eine Fortsetzung der Hilfen für sein Land zugesichert. «Wir haben früh Verantwortung übernommen und stehen auch weiterhin an der Seite unserer ukrainischen Freunde», erklärte Rhein am Freitag anlässlich des Antrittsbesuchs von Makeiev in Wiesbaden.
Boris Rhein, Ministerpräsident von Hessen. © Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine stelle die Friedensordnung in ganz Europa in Frage. Seit Kriegsbeginn stellten sich die Ukrainerinnen und Ukrainer dem russischen Vormarsch mit aller Macht entgegen. «Ihnen gehört mein allergrößter Respekt», so der Ministerpräsident. Im Rahmen des Hilfsprogramms «Hessen hilft Ukraine» seien aus Hessen seither rund 40 Lastwagenladungen unter anderem mit Medikamenten, Babynahrung und Verbandsmaterial in die Ukraine geschickt worden. Auch mit Feuerwehrautos, Stromerzeugern oder Schutzausstattungen habe das Bundesland geholfen.

Zudem seien mehr als 82.000 ukrainische Geflüchtete in Hessen untergekommen. «Diese Menschen haben jedes Recht auf unseren Schutz. Für Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge haben wir daher landesweit Erstversorgungszentren, Erstunterkünfte und Notunterkünfte errichtet», so Rhein. Er bedankte sich ausdrücklich bei den Kommunen für ihren immensen Kraftaufwand.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Formel 1
Sport: Formel 1: Alle Rennen live mitverfolgen
Internet news & surftipps
Software: Twitter veröffentlicht in Teilen Empfehlungs-Algorithmen
People news
Leute: Grönemeyer: Wir sollten uns mit uns beschäftigen
Tv & kino
Fernsehen: Eine Erfolgsgeschichte - Das ZDF wird 60
Reise
Wandern im Elbsandsteingebirge: Trekkingsaison in der Sächsischen Schweiz beginnt
Musik news
Heiter bis wolkig: Tim Bendzkos neues Album «April» ist wechselhaft
Auto news
Saurier unter Strom: Mercedes-Klassiker G-Klasse kommt 2024 als E-Version
Internet news & surftipps
Digitaler Wandel: Scholz: Unverständnis für mangelnde Behörden-Digitalisierung