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Mögliche Unwetter: EM-Fanzone zunächst geöffnet

Mehrere Zentimeter große Hagelkörner, starker Wind und viel Regen - der Deutsche Wetterdienst sieht eine Gewitterlage auf Hessen zukommen. Die Fanzone ist zunächst geöffnet.
Gewitter mit Starkregen in Frankfurt/Main
Dunkle Wolken ziehen über die Skyline der Bankenstadt. © Andreas Arnold/dpa

Trotz möglicher Unwetter hat die Fanmeile zur Fußball-EM am Frankfurter Mainufer zunächst geöffnet. «Wir sehen zum jetzigen Zeitpunkt keine problematische Lage», sagte Thomas Feda, Geschäftsführer der Frankfurter Tourismus+Congress GmbH. Die Feuerwehr sei im Austausch mit Experten des Deutschen Wetterdienstes.

Nach einer erneuten Lagebesprechung am späten Nachmittag blieben die Verantwortlichen bei der Entscheidung, die Zone geöffnet zu halten. «Aktuell lässt es die Wetterlage zu», teilte die GmbH mit. Sollten sich Unwetter anbahnen, werde die Fanzone geschlossen.

Unter anderem in Köln, Düsseldorf und Dortmund waren am Dienstag öffentlichen Fan- und Public-Viewing-Bereiche wegen möglicher Unwetter geschlossen worden. Am Dienstag wird kein Spiel um 15.00 Uhr ausgetragen. Am Abend steigen dann die Partien Türkei gegen Georgien (18.00 Uhr/Dortmund) und Portugal gegen Tschechiens (21.00 Uhr/Leipzig).

Die Frankfurter Fanzone, ein 1,4 Kilometer großes Gelände entlang des Mains, ist täglich ab 13.00 Uhr geöffnet. Sie bietet Platz für 30.000 Besucher. Normalerweise werden dort alle Spiele der EM auf großen Bildschirmen übertragen.

Die Wetteraussichten für den Dienstag sahen zunächst alles andere als gut aus. So erwartete der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellenweise Gewitter mit Starkregen und großkörnigem Hagel in Hessen. Auch vereinzelte Orkanböen seien nicht ausgeschlossen, teilte der DWD am Vormittag in Offenbach mit. Der DWD sprach von einer bevorstehenden Schwergewitterlage, Unwetter seien wahrscheinlich. Die Gewitter ziehen demnach von Westen her auf und können bis in die Nacht auf Mittwoch anhalten.

Die Hagelkörner können bis zu drei oder örtlich sogar fünf Zentimeter groß sein, von ihnen geht nach der Vorhersage des DWD die größte Gefahr aus. Der Starkregen kann sich demnach auf bis zu 25 oder örtlich 40 Liter pro Quadratmeter steigern. Auch Tornados seien nicht ausgeschlossen. Wo genau es Unwetter geben werde, könne nicht vorhergesagt werden, erklärten die Meteorologen am Vormittag.

© dpa
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