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Krösche fordert bei Eintracht «mehr Punch»

Die Eintracht will die Europa League nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Krösche muss Transfererlöse vorweisen, will aber die Mannschaft zusammenhalten.
Markus Krösche
Markus Krösche, Sportvorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG, steht vor dem Spiel am Spielfeldrand. © dpa

Eintracht Frankfurt trauert nicht der verpassten Champions-League-Teilnahme nach. «Ich freue mich total auf die Europa League. Ich glaube, dass die Europa League für uns einfach ein super Wettbewerb ist», sagte Sportvorstand Markus Krösche bei der Saisonabschluss-Pressekonferenz des Bundesligisten am Montag. Der 43-Jährige verwies dabei auf den Titeltriumph der Eintracht 2022 in diesem Wettbewerb. 

Durch die Niederlage von Borussia Dortmund im Champions-League-Finale gegen Real Madrid bleibt es für Frankfurt bei der Qualifikation für die Europa League der kommenden Saison. Bei einem BVB-Sieg wäre der Tabellensechste in der Königsklasse dabei gewesen.

«Die Champions League wäre auf der einen Seite finanziell eine super Geschichte gewesen», sagte Krösche und betonte: «Champions League zu spielen, ist schon noch mal ein anderes Level. Dafür brauchst du auch eine gewisse Struktur, eine gewisse Konstanz. Die müssen wir uns im nächsten Jahr erst mal erarbeiten. Und dafür ist die Europa League sicherlich ein sehr, sehr guter Wettbewerb.» Auf welche acht Gegner die Eintracht in der neuen Ligaphase der Europa League trifft, entscheidet die Auslosung am 30. August.

Mehr Torchancen und Konstanz ein Muss

Krösche forderte für die neue Spielzeit von der Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller «deutlich mehr Torchancen, deutlich mehr Abschlüsse». Vor allem «den Punch nach vorn» und die Konstanz müsse man verbessern. Personell will er die Mannschaft zusammenhalten, «weil wir im letzten Jahr unheimlich viel gedreht haben». Abgänge von Stammspielern schließt er aber auch nicht aus: «Im Großen und Ganzen ist es so, dass wir Transfererlöse erwirtschaften müssen.»

Die Suche nach neuen Spielern konzentriere sich nach dem Karriereende von Sebastian Rode erst mal auf die zentrale Position in der Mannschaft. Dafür im Gespräch ist Nationalspieler Pascal Groß, der sich kurz vor der Heim-EM offen für eine Rückkehr in die Bundesliga und das Werben der Eintracht zeigte. Der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler spielt seit 2017 in England für Brighton & Hove Albion. Sein Vertrag beim Premier-League-Club läuft nur noch bis 2025.

© dpa
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