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«In Schlagdistanz geblieben»: BVB mit Punktgewinn zufrieden

Borussia Dortmund akzeptiert das 3:3 nach zuvor fünf Siegen. Denn man bleibt im Spitzenquartett der Bundesliga und ist schon 17 Mal ungeschlagen.
Sebastian Kehl
Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl steht vor dem Spiel im Stadion. © Tom Weller/dpa/Archivbild

Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl war mit dem 3:3 (1:2) bei Eintracht Frankfurt nicht unzufrieden. Man sei in der Bundesliga in Schlagdistanz zur Tabellenspitze geblieben. «Wir wollten nahe dranbleiben und unsere Serie ausbauen», sagte er nach dem Unentschieden am Sonntag. Der BVB hatte vor dem Gastspiel am Main fünf Siege hintereinander gefeiert. Verlängert haben die Westfalen hingegen die Unschlagbar-Serie in der Bundesliga: 17 Liga-Partien sind sie ohne Niederlage. «Wir haben das Gefühl, dass wir besser Fußball spielen können. Trotzdem haben wir gezeigt, dass wir schwer zu besiegen sind», sagte auch BVB-Coach Edin Terzic.

In der Tabelle liegen die Dortmunder mit 21 Zählern weiter auf dem vierten Platz hinter Spitzenreiter Bayer Leverkusen (25), Bayern München (23) und dem punktgleichen VfB Stuttgart (21). «Wir haben die Serie fortsetzen können, nicht verloren und sind zurückgekommen», meinte Kehl. Die Gäste lagen 1:2 und 2:3 zurück. Omar Marmoush (8. Minute/Handelfmeter/24. Minute) und Farés Chaibi (68.) hatten die Eintracht-Treffer erzielt. Marcel Sabitzer (45.), Youssoufa Moukoko (54.) und Julian Brandt (82.) retteten den Punktgewinn. «Wenn man den Spielverlauf betrachtet, war es ein gewonnener Punkt», urteilte Nico Schlotterbeck.

Die Vierergruppe sei nun sehr zueinander gerückt, «was es sehr spannend» mache, sagte Kehl. «Deswegen war es wichtig, einen Punkt mitzunehmen und ihn zu akzeptieren.» An das Bundesliga-Topspiel am kommenden Samstag gegen die Bayern wollte er noch gar nicht denken, weil am Mittwoch erst einmal das DFB-Pokalspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim anstehe.

Der Einsatz von Torwart Gregor Kobel, der nach einem Schlag gegen den Kopf, ausgewechselt werden musste, sieht er nicht gefährdet. «Ich glaube nicht, dass die Verletzung dramatisch ist. Er ist im Gesicht getroffen worden», sagte Kehl. Keine Diagnose gab es zunächst zur Verletzung von Mats Hummel, der einen Schlag an die Wade bekommen hatte und in seinem 350. Bundesligaspiel für den BVB ebenfalls vom Platz musste. Kapitän Emre Can war nach einer Blessur geschont worden. Offensivspieler Felix Nmecha hatte wegen muskulärer Probleme gefehlt.

© dpa
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