Heizgerät sorgt für Gasalarm in Mehrfamilienhaus

Eine defekte Heizung in einem Mehrfamilienhaus in Südhessen hat für erhöhte Kohlenmonoxid-Werte gesorgt. Acht Bewohner des Gebäudes in Babenhausen (Landkreis Darmstadt-Dieburg) hätten am Dienstagabend über Übelkeit und Kopfschmerzen geklagt, teilte die Polizei in Darmstadt am Mittwoch mit. Eine 14-Jährige sei vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden.
Ein Rettungswagen parkt vor der geöffneten Tür eines Wohnhauses. © Boris Roessler/dpa/Symbolbild

Laut Polizei waren die erhöhten Werte an Kohlenmonoxid auf ein Petroleum-Heizgerät im Erdgeschoss zurückzuführen, über einen Schacht sei das Gas dann im Obergeschoss in die Wohnung einer Familie gelangt. Nach sorgfältiger Belüftung war die Wohnung demnach aber wieder bewohnbar. Die Kriminalpolizei ermittelt nun.

Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid, ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Betroffene bemerken häufig nicht, wenn sie es einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot.

© dpa
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