Pyro-Vergehen: 69.600 Euro Strafe für Eintracht Frankfurt

Bundesligist Eintracht Frankfurt muss eine Geldstrafe in Höhe von 69.600 Euro zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ahndete damit das Zünden von Pyrotechnik durch Fans während des Saisoneröffnungsspiels gegen den FC Bayern München.
Frankfurter Fans zünden bengalisches Feuer beim Spiel Eintracht Frankfurt - Bayern München im Deutsche Bank Park. © Uwe Anspach/dpa

Wie der DFB am Dienstag weiter mitteilte, kann die Eintracht von der Gesamtsumme bis zu 23.200 Euro für sicherheitstechnische oder Gewalt-präventive Maßnahmen verwenden. Diese müssten bis zum 31. März nächsten Jahres nachgewiesen werden.

Bei der Begegnung am 5. August hatten Frankfurter Zuschauer zu Beginn mindestens 18 pyrotechnische Gegenstände gezündet. Durch die starke Rauchentwicklung musste das Spiel daraufhin für 20 Sekunden unterbrochen werden. Auch im weiteren Spielverlauf wurde Pyrotechnik abgebrannt.

Außerdem kam es in der Halbzeitpause im Innenraum zu einem Handgemenge zwischen Ordnern und zwei Frankfurter Zuschauern, die eine Zaunfahne der Münchner Fans entwenden wollten. Nachdem einer der beiden Fans von den Ordnern überwältigt worden war, rannten weitere Frankfurter Anhänger zu dessen Unterstützung in den Innenraum. Dabei sei auch Gewalt angewandt worden, erklärte der DFB.

© dpa
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