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Viertes Todesopfer auf Hamburger Baustelle geborgen

Nach dem schweren Unfall auf einer Großbaustelle in der Hamburger Hafencity ist das vierte Todesopfer geborgen worden. Nach über 35 Stunden sei der «schwierige und kräftezehrende» Einsatz seit Dienstagabend beendet, teilte die Feuerwehr mit. Eine Spezialeinheit der Höhenrettung konnte demnach in den Abendstunden zu dem letzten in den Trümmern verbliebenen Arbeiter vordringen. Der Leichnam sei für weitere Untersuchungen in das Institut für Rechtsmedizin gebracht worden.
Nach Baustellen-Unfall in der Hamburger Hafencity
Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt in der Hafencity auf eine Baustelle. © Daniel Bockwoldt/dpa

Ein Baugerüst war ersten Erkenntnissen zufolge am Montagmorgen in einen Fahrstuhlschacht gestürzt. Das Gerüst fiel laut Feuerwehr aus dem achten Obergeschoss ins Untergeschoss. Trümmerteile ragten bis ins zweite Obergeschoss. Ein Einsatzleiter hatte den Trümmerberg am Montag als «Riesen-Mikado» aus Gerüststangen beschrieben.

Am Dienstagabend fanden der Feuerwehr zufolge an der Unglücksstelle letzte Rückbau-Arbeiten statt. Ein fünfter Arbeiter schwebe weiter in akuter Lebensgefahr, hieß es.

© dpa
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