Tierschutzverein: Mehr ausgesetzte Tiere während der Ferien

Katzen, Kaninchen und Schildkröten: Mit dem Ende der Sommerferien ist die Anzahl ausgesetzter Tiere in Hamburg im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Seit Ferienbeginn am 7. Juli bis zum 10. August wurden 166 mutmaßlich ausgesetzte Tiere im Tierheim Süderstraße aufgenommen, sagte Sven Fraaß, Sprecher des Hamburger Tierschutzvereins (HTV), der Deutschen Presse-Agentur. Im Vorjahr waren es im entsprechenden Zeitraum 146 Tiere. «Teilweise war und ist die Aufnahme einzelner Tierarten aus personellen und logistischen Gründen nur noch eingeschränkt möglich, aktuell droht ein Aufnahmestopp bei Katzen und Kaninchen, da unsere Kapazitäten einfach nahezu erschöpft sind», sagte Fraaß.
Tierpflegerin Kerstin hält den Löwenkopf Kaninchenbock Kalle. © Markus Scholz/dpa
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