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Team Malizia beendet Sommerpause: Neustart Boris Herrmann

Boris Herrmanns Team Malizia hat im französischen Lorient die zweite Saisonhälfte eingeläutet. 65 Tage nach dem Ocean-Race-Finale in Genua wurde «Malizia - Seaexplorer» am Montagabend nach sechswöchigem Überholung wieder in den Dienst genommen. Das im Ocean Race drittplatzierte Boot wurde im bretonischen Hafen La Base überarbeitet. Mit dem Neustart beendete Boris Herrmann seine Sommerpause.
«Malizia – Seaexplorer»
Boris Herrmanns Yacht «Malizia - Seaexplorer», hier im Ocean-Race-Einsatz, ist nach sechswöchigem Refit wieder im Einsatz. © Antoine Auriol/Team Malizia/dpa/Archivbild

«Es ist schön, wieder in Lorient zu sein, nachdem ich den Sommer frei hatte. Jetzt freue ich mich, wieder ins Training einzusteigen», sagte Herrmann. Sein Boot wurde schon mit Blick auf die Teilnahme an der Solo-Weltumseglung Vendée Globe 2024/2025 gründlich überholt. Offensichtliche Neuerungen sind ein neuer, an Boris Herrmanns Körpermaße angepasster Sitz, aus dem der Skipper gleichzeitig navigieren und Ausschau halten kann. Dazu gibt es eine neue Küchenecke neben der Navigationsstation, wo Herrmann gleichzeitig segeln und kochen kann.

«Wir haben ein paar Änderungen vorgenommen, die hauptsächlich ergonomischer Natur sind. Dazu ein paar kleine Leistungsänderungen», sagt Herrmann. Die Foils, die Team Malizia kurz vor dem Ocean-Race-Start als Ersatz für die eigenen beschafft hatte, werden vorerst bleiben, während das Team weitere Optionen auf Kurs Vendée Globe prüft.

Einem zweiwöchigen Intensivtraining folgt die Teilnahme am 48-Stunden Rennen Défi Azimut ab 21. September, wo die im Ocean Race erprobten Jachten erstmals auf Imoca-Konkurrenz der jüngsten Generation treffen werden. Herrmann sagte: «Wir kennen unser Boot jetzt sehr gut, aber es wird interessant sein, es mit den Imocas zu vergleichen, die nicht am Ocean Race teilgenommen haben.» Zum finalen Jahreshöhepunkt starten Herrmann und sein Co-Skipper Will Harris am 29. Oktober in den Zweihandklassiker Transat Jacques Vabre.

© dpa
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