Bundesweiter Warntag: Technische Probleme in einem Kreis

Am bundesweiten Warntag haben auch in Schleswig-Holstein am Donnerstag Sirenen geheult. Der Test habe in fünf Kreisen mit teils leichter Verzögerung funktioniert, in einem weiteren Kreis habe es technische Probleme gegeben, sagte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU). «Das zeigt nur einmal mehr, wie wichtig solche Testläufe immer wieder sind.»
Eine Sirene sendet am Warntag Signale aus. © Patrick Pleul/dpa

Bei den Sirenen war laut Ministerium bereits im Vorfeld bekannt, dass diese noch nicht zentral über das Modulare Warnsystem gesteuert werden können. Sofern möglich, hätten die Rettungsleitstellen Sirenen heulen lassen, sagte Sütterlin-Waack. «Bis wir in Schleswig-Holstein ein flächendeckendes, zentral anzusteuerndes Sirenennetz haben, wird es noch dauern. Da liegt noch viel Arbeit vor uns.»

Die Warn-Apps hätten beim zweiten bundesweiten Warntag aber funktioniert, auch Cell-Broadcasting habe um 11.00 Uhr ausgelöst, sagte die Ministerin. Sie zog ein erstes grundsätzlich positives Fazit. «Dieses Mal gab es auf den ersten Blick wenig Überraschungen.»

© dpa
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