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Rund 3200 Beschäftigte streiken in Schleswig-Holstein

Rund 3200 Beschäftigte sind nach Angaben der Gewerkschaften in Schleswig-Holstein für bessere Löhne auf die Straße gegangen. Die Gewerkschaften, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Gewerkschaft der Polizei und Verdi, hatten unter dem Motto «Nikolaus trifft Landesregierung» zum Warnstreik aufgerufen. Die Streikenden trafen sich am Gewerkschaftshaus in Kiel und zogen anschließend zu einer Kundgebung am Landtag.
Streik
Beschäftigte nehmen an einem Warnstreik teil. © Stefan Sauer/dpa/ZB/Symbolbild

Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat. Nachwuchskräfte sollen 200 Euro mehr erhalten und Auszubildende unbefristet übernommen werden.

Bei der dritten Verhandlungsrunde, die am Donnerstag beginnt, geht es um die Gehälter für rund 1,1 Millionen Angestellte. Betroffen sind zudem rund 1,4 Millionen Beamte, auf die das Ergebnis üblicherweise übertragen wird.

© dpa
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