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Projekt soll freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen fördern

Viele nach Schleswig-Holstein geflüchtete Menschen müssen das Land wieder verlassen. Die Landesregierung setzt auf Freiwilligkeit. Ein neues Projekt soll dabei helfen.
Landtagssitzung in Kiel
Integrationsministerin Aminata Touré (Bündnis 90/Die Grünen) spricht im Schleswig-Holsteinischen Landtag. © Frank Molter/dpa

Für ein Projekt zur freiwilligen Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Heimat erhält das Land Schleswig-Holstein eine Förderung der Europäischen Union. 90 Prozent der Kosten von 1,3 Millionen Euro stammen aus einem Fonds der EU, zehn Prozent steuert das Land bei, wie das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge (LaZUF) am Donnerstag mitteilte. Zum Projekt «Integrierte Rückkehrberatung und Reintegration im LaZuF» gehört auch die Beratung über Qualifizierung und Reintegration im Herkunftsland.

Integrationsministerin Aminata Touré (Grüne) betonte, mit dem Projekt würden auch Fluchtursachen bekämpft, weil Bleibeperspektiven in den Herkunftsländern geschaffen würden. «Die Menschen kehren gut vorbereitet zurück und können sich wieder integrieren.» Das Projekt soll bis Ende August 2026 laufen.

© dpa
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