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Handballer aus Magdeburg und Kiel in starker Frühform

Champions-League-Sieger Magdeburg gewinnt das Bundesliga-Spitzenspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt, Titelverteidiger THW Kiel fegt eine überforderte HSG Wetzlar aus der Halle.
SC Magdeburg - SG Flensburg-Handewitt
Der Flensburger Johannes Golla (M) spielt gegen die Magdeburger Christian O'Sullivan (l) und Albin Lagergren. © Ronny Hartmann/dpa

Champions-League-Sieger SC Magdeburg und Titelverteidiger THW Kiel drücken der Handball-Bundesliga schon zum Beginn der neuen Saison ihren Stempel auf. Der SC Magdeburg gewann am Sonntag das Spitzenspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt 31:29 (16:13), der THW Kiel setzte sich ungefährdet mit 33:22 (15:4) gegen die HSG Wetzlar durch. Beide Mannschaften bleiben damit ungeschlagen.

«Wir akzeptieren die Niederlage. Magdeburg war heute besser», sagte SG-Trainer Nicolej Krickau nach der Partie bei Dyn. Der starke Magdeburger Kreisläufer Magnus Saugstrup sprach von «45 sehr guten Minuten» seiner Mannschaft.

Die Flensburger erlebten vor den 6600 Zuschauern in der Magdeburger Arena schon in der achten Minute den ersten Schreckmoment. Nach einem harten Foul von Johannes Golla an Philipp Weber zogen die Schiedsrichterinnen den Videobeweis zurate, beließen es aber bei einer Zeitstrafe für den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft.

Zunächst konnte sich keine der beiden Mannschaften auf mehr als einen Treffer absetzen. Die erste Zwei-Tore-Führung erzielte Felix Claar in der 26. Minute beim 11:9 für den SCM. Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhten Claar, Omar Ingi Magnusson und Albin Lagergren auf 19:13 (36.) für die Gastgeber. Flensburg verkürzte nur noch auf zwei Treffer (29:31/59.). Zu mehr reichte es nicht.

Der THW machte schon in der ersten Halbzeit gegen Wetzlar alles klar. Nach einem zähen Beginn führten die Norddeutschen vor den 9971 Zuschauern nach sieben Minuten nur mit 1:0, starteten dann aber gegen die überforderten Mittelhessen durch. Kiels Keeper Tomas Mrkva hatte schon zur Pause 14 Paraden auf seinem Konto. Am Ende der Partie waren es dann 18 abgewehrte Bälle.

Am Donnerstag (20.30 Uhr/Dyn) steht mit dem 109. Schleswig-Holstein-Derby zwischen Flensburg und Kiel das nächste Top-Duell auf dem Programm. Der SC Magdeburg ist schon am Mittwoch (20.30 Uhr/Dyn) bei den ebenfalls noch ungeschlagenen Füchsen Berlin gefordert.

© dpa
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