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DLRG in SH und HH zählt mehr Mitglieder

Ob als Rettungsschwimmer am Strand oder Schwimmlehrer für Kinder - die DLRG engagiert sich in der Wasserrettung. Nun steigen die Mitgliedszahlen auch im Norden. Doch das ist kein Grund zum Ausruhen.
DLRG
Ein Mann mit einer DLRG Jacke. © Daniel Reinhardt/dpa

Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft DLRG hat ihre Mitgliederzahl in Schleswig-Holstein und Hamburg im vergangenen Jahr erneut gesteigert. In der Hansestadt gab es mit einem Plus von 10,2 Prozent auf nun 5245 Mitglieder prozentual sogar den stärksten Zuwachs bundesweit, teilte die DLRG am Dienstag in Bad Nenndorf mit. In Schleswig-Holstein wuchs die Zahl der Mitglieder um 4,6 Prozent auf 33.907.

Auch bundesweit legte die Zahl der Mitglieder zu - auf erstmals mehr als 600.000 Menschen. Ende 2023 seien 607.310 Mitgliedschaften gezählt worden, 4,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit sei der bisherige Rekord von rund 580.000 Mitgliedern aus dem Vorjahr geknackt worden. Im vergangenen Jahr verbuchten den Angaben zufolge 17 der insgesamt 18 Landesverbände mehr Zu- als Abgänge. Rund die Hälfte (48,9 Prozent) aller DLRG-Mitglieder ist den Angaben zufolge 18 Jahre alt oder jünger. Jedes zehnte Mitglied ist 60 Jahre alt oder älter. 47,2 Prozent der Mitglieder sind weiblich.

Die Organisation hatte nach eigenen Angaben auf das Plus bei den Mitgliederzahlen gehofft - Coronapandemie und Energieeinsparungen in den Bädern hätten 2022 die Schwimmausbildung ausgebremst, im vergangenen Jahr aber habe es keine Einschränkungen gegeben. Entsprechend sei die Zahl der Kinder bis zwölf Jahre um 15.540 auf 189.063 gestiegen, immerhin 5170 Jungen und Mädchen mehr als Ende 2019 und damit kurz vor Ausbruch der Pandemie.

Etwas weniger stark als die Mitgliedschaften steigen den Angaben zufolge bundesweit die Zahlen der Mitglieder, die sich aktiv ehrenamtlich engagieren. Das will die DLRG in den kommenden Jahren ändern, «um im Sommer an den Badegewässern noch präsenter sein und mehr Kindern in den verfügbaren Bädern das Schwimmen beibringen zu können».

© dpa
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