«In enger Kooperation mit Unternehmen und Berufsschulen bieten wir einen innovativen Bildungsweg, der akademische und berufliche Qualifizierung systematisch miteinander vereint», erklärte Sjurts. Damit greife die BHH das Problem des Fachkräftemangels unmittelbar auf und unterstützt Unternehmen dabei, Nachwuchstalente zu gewinnen und zu fördern. Schulsenator Ties Rabe (SPD) sagte: «Die BHH ist ein weiterer großer Schritt auf dem Weg, berufliche und akademische Bildung gleichzustellen und qualitativ hochwertig weiterzuentwickeln.»
Angeboten werden den Angaben zufolge die Bildungsgänge Industriekauffrau/-mann mit dem BWL-Studium «Industrielles Management», Bankkauffrau/-mann mit dem BWL-Studium «Bank- und Finanzwirtschaft» sowie Kauffrau/-mann Marketingkommunikation mit dem BWL-Studium «Marketing und Kommunikationswirtschaft». Darüber hinaus können sich die jungen Leute zu Fachinformatikern ausbilden lassen und gleichzeitig Informatik studieren oder eine handwerkliche oder gewerblich-technische Ausbildung machen und das BWL-Studium «Management von kleinen und mittleren Unternehmen» absolvieren.