Obwohl die Towers auf die nicht spielberechtigten Neuverpflichtungen Jordan Davis und Ryan Taylor sowie den verletzten James Woodard verzichten mussten, dominierten sie das erste Viertel phasenweise. Zwischenzeitlich führten die Gastgeber sogar mit sieben Punkten und entschieden den ersten Durchgang dann knapp für sich. Zwar gelang Paris der bessere Start in den zweiten Abschnitt, doch die Hamburger konnten sich danach auf bis zu elf Punkte absetzen, gaben den klaren Vorsprung bis zur Pause aber wieder aus der Hand.
Davon ließen sich die Hamburger jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Trotz des dezimierten Kaders waren die Towers auch im dritten Viertel das effektivere Team. Anthony Polite sorgte zum ersten Mal für eine 21-Punkte-Führung. Im Schlussabschnitt schrumpfte der Vorsprung zwar wieder, doch am Sieg der Hanseaten änderte das nichts mehr. Mit ihrem Erfolg wahrten die Towers ihre Chance auf die Playoff-Teilnahme.