Greve-Preis der Leopoldina in Hamburg erstmals verliehen

Der erstmals ausgelobte und mit 250.000 Euro dotierte Greve-Preis der Leopoldina ist am Donnerstag in Hamburg an die Physikerin Kerstin Volz und den Physikochemiker Jürgen Janek verliehen worden. Beide wurden laut Senatskanzlei wegen ihrer grundlegenden Erkenntnisse zu wiederaufladbaren Batterien geehrt. Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sprach beim Festakt im Großen Festsaal des Rathauses.
Physikerin Kerstin Volz und Physikochemiker Jürgen Janek halten im Rathaus den Greve-Preis hoch. © Marcus Brandt/dpa

Volz ist Direktorin des Wissenschaftlichen Zentrums für Materialwissenschaften der Philipps-Universität Marburg, Janek Direktor des Zentrums für Materialforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Der Greve-Preis der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle an der Saale wird von der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve finanziert und soll alle zwei Jahre vergeben werden. Er zeichnet herausragende Forschungsleistungen in den Bereichen Naturwissenschaften/Medizin und Technikwissenschaften aus.

© dpa
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